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Überblick

Alles, was der Workflow braucht, liegt in einem Ordner im Wurzelverzeichnis des Repositories:

.agent/
├── AGENT.md # der Workflow-Vertrag — wie der Agent hier arbeitet
├── plans/ # was wir bauen wollen (Markdown, eine Datei pro Plan)
├── board/ # das Kanban-Board (eine Markdown-Datei pro Ticket)
│ └── history/ # append-only-Log pro Ticket (JSONL)
├── skills/ # wiederverwendbare Anweisungen für den Agenten
│ └── <name>/SKILL.md
└── tools/ # kleine geprüfte Programme, die Skills aufrufen
└── <name>/TOOL.md + eine Implementierung pro Plattform

Drei Eigenschaften machen das tragfähig:

  • Einfache Dateien. Pläne, Tickets, Skills und Tool-Verträge sind Markdown mit YAML-Frontmatter; die History ist JSONL. Alles ist im Diff reviewbar und überlebt jeden Werkzeugwechsel.
  • Agent-agnostisch. AGENT.md ist die einzige Wahrheit für den Workflow. Agent-spezifische Einstiege (CLAUDE.md, AGENTS.md) verweisen nur dorthin, und agent-spezifische Skill-Ordner wie .claude/skills sind Symlinks nach .agent/skills/ — ein Skill einmal angelegt, jeder Agent sieht ihn.
  • Zwei Leser, ein Zustand. Der Agent liest und schreibt diese Dateien vom Terminal aus; die iKanban-AI-App rendert dieselben Dateien für den Owner. Es gibt kein Synchronisationsproblem, weil es nichts zu synchronisieren gibt.

Der Rest dieser Section behandelt die Bausteine der Reihe nach: Skills (was der Agent zu tun weiß), Tools und Tool-Specs (kleine Programme mit striktem, testbarem Vertrag) und MCPs (wie ein Agent über das Dateisystem hinausreicht).